Wunschwerkstatt: Vom Konzept zum erfolgreichen Proof of Concept
Aktualisiert: 6. Okt.
Vor vier Monaten war die Wunschwerkstatt noch eine Vision. Heute blicken wir auf die erfolgreiche Umsetzung eines neuen matchIO-Formats zum Thema Lebenslanges Lernen zurück. Mit der Wunschwerkstatt verfolgt matchIO das Ziel, Schule, Wirtschaft und Hochschule rund um reale Unternehmensherausforderungen zusammenzubringen. Junge Menschen erhalten dabei die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln, praktisch umzusetzen und Verantwortung für echte Fragestellungen aus der Unternehmenspraxis zu übernehmen.
In der ersten Ausgabe der Wunschwerkstatt arbeiteten 24 Schülerinnen und Schüler an einer realen Challenge des Unternehmens Wunderwunsch. Im Makerspace LabX der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden entwickelten vier Teams eigene Produktideen, bauten Prototypen, testeten Materialien und präsentierten ihre Ergebnisse am Ende der Woche vor einer Jury.
Alle vier entstandenen Konzepte werden weiterverfolgt. Damit zeigt die Wunschwerkstatt eindrucksvoll, welches Potenzial entsteht, wenn junge Menschen Raum bekommen, kreative Ideen praktisch umzusetzen und gemeinsam mit Expertinnen und Experten weiterzuentwickeln.
Begleitet wurde die Woche von starken Partnerinnen und Partnern: Wunderwunsch, dem YETI Fellowship, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden sowie den beteiligten Gymnasien aus Dippoldiswalde/Altenberg und Dresden-Plauen. Auch Sachsen Fernsehen begleitete die Wunschwerkstatt und hielt die besondere Atmosphäre der Woche in einem Beitrag fest. Darüber hinaus sind ein Podcast und ein YouTube-Beitrag entstanden.
Für matchIO ist die Wunschwerkstatt ein wichtiger Proof of Concept: Das Format zeigt, wie Wissenstransfer praktisch gelingen kann, wenn Unternehmen ihre Türen öffnen, Lehrkräfte neue Lernformate ermöglichen, Expertinnen und Experten ihre Erfahrung einbringen und Schülerinnen und Schüler reale Verantwortung übernehmen.
Genau hier setzt matchIO an: als Ort, an dem Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam Zukunft gestalten – vom Problem über die Idee bis zur Umsetzung. In praxisnahen Lern- und Transferformaten werden Wissen geteilt, Zukunftskompetenzen gestärkt und konkrete Lösungen entwickelt.
Natürlich endet die Wunschwerkstatt nicht mit dem letzten Pitch. In einer gemeinsamen Feedbackrunde mit allen Beteiligten wird ausgewertet, was gut funktioniert hat, welche Erfahrungen besonders wertvoll waren und wie das Format weiterentwickelt werden kann.
Die erste Wunschwerkstatt hat gezeigt: Zukunft entsteht durch gemeinsames Lernen.
Beitrag von Sachsen Fernsehen: https://www.youtube.com/watch?v=KElMl41JGDw


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